Vision der Grünliberalen Partei für Graubünden

Thema Lebensqualität

Vielfalt in Kultur, Sport, Freizeit

Das Angebot in Kultur, Sport und Freizeit spielt eine wichtige Rolle. Für die Integration der Neuzuzüger und die Weiterentwicklung der Identität als BündnerInnen braucht es:

  • eine Kulturpolitik, die Innovatives zulässt, Aussergewöhnliches würdigt und geschichtlich Gewachsenes pflegt, kulturelle Eigeninitiative besonders fördert und nicht verhindert sowie alle BewohnerInnen berücksichtigt
  • aktive Vereine und Veranstalter mit wichtiger sozialer und kultureller Rolle, gute Infrastrukturen, die Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeiten und eine optimierte Zusammenarbeit in der Prävention

Bewegung und Begegnung im Alltag

Weil die Bewegung im Alltag die einfachste Form von Fitnessförderung darstellt und der öffentliche Raum als Begegnungsort die Lebensqualität mitbestimmt, braucht es:

  • den Ausbau der Spiel- und Begegnungsplätze in den Regionen für Jung und Alt
  • die Förderung und Erhaltung von natürlichen Lebensräumen
  • eine sinnvolle Prävention statt Repression und Überwachung

Tourismuskanton – die Seele Graubündens

Weil der Kanton Graubünden eine typische Feriendestination ist, braucht es:

  • ein klares Konzept zur Weiterentwicklung des Tourismus mit behutsamen Schritten zur Weiterentwicklung
  • eine klare Ausrichtung und Ausschöpfung der Möglichkeiten ganzjährig
  • die Umsetzung des neuen Tourismusfinanzierungsgesetzes (kantonale Tourismusabgabe)
  • die Verbindung und Förderung der einheimischen und biologischen Landwirtschaft als wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung (Agrotourismus)

Thema Wirtschaft

Wirtschaftscluster im Energiebereich

Weil die Herausforderungen bei Klimaschutz und Energieversorgung auch grosse wirtschaftliche Chancen bieten, braucht es:

  • hervorragende Rahmenbedingungen für Zukunftstechnologien im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien
  • optimale Koordination der Aktivitäten entlang der ganzen Wertschöpfungskette zur Bildung und Verankerung eines Energie-Cluster

Graubünden als Zentrum für Bildung und angewandte Forschung Weil Wissen (Humankapital) eine wichtige erneuerbare Ressource ist, braucht es:

  • qualitativ hervorragende öffentliche Schulen
  • permanente Weiterentwicklung des Standortes für Berufs- und Hochschulbildung;
  • angewandte Forschung mit nationaler Ausstrahlung und Nutzen für ansässige Unternehmen
  • beste Voraussetzungen für Wissenstransfers in bestehende und neue Unternehmen (Spin-offs und Start-ups)

Rahmenbedingungen für mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze

Um die wirtschaftliche Attraktivität des Kantons Graubünden zu erhöhen, braucht es:

  • mehr Arbeitsplätze in den Regionen, dadurch mehr Wertschöpfung und Steuerkraft
  • kürzere Arbeitswege dank der Nähe von Wohnen und Arbeitsplatz
  • eine dienstleistungsorientierte und bürgernahe Verwaltung
  • gesunde öffentliche Finanzen als Grundlage für eine eigenständige Steuerpolitik
  • eine administrative Entlastung für die KMU, Minimierung der Klumpenrisiken, Förderung von Innovationen und die Verbindung von Ökonomie und Ökologie

Thema Energie

Klimaneutral und erneuerbar

Weil die globale Erwärmung alle trifft und die Abhängigkeit von Öl, Gas und Uran reduziert werden muss, braucht es:

  • einen tieferen Energieverbrauch durch verbesserte Energieeffizienz
  • Umsteigen auf erneuerbare Energien mit der Messlatte „2000 Watt und 1 Tonne CO2 bis zum Jahr 2050“
  • die lokale Produktion von neuen erneuerbaren Energien (GLP-Energieinitiative)
  • minimale Energiestandards bei Neubauten (keine Elektro- oder Ölheizungen)

Masterplan Energie

Weil Gebäude und Verkehr für mehr als zwei Drittel des Energieverbrauchs verantwortlich sind und die bisherige Politik die gesteckten Ziele verfehlt hat, braucht es:

  • Zeitpläne, Massnahmen und Kontrollmechanismen, zusammengefasst in einem übergeordneten Masterplan Energie
  • eine Verwaltung, die in allen Bereichen am gleichen Strick zieht
  • Koordination der Aktivitäten von Privaten, Unternehmen und Verwaltung
  • Vereinfachung der Baubewilligungsverfahren bei energetischen Sanierungen

Der Kanton als Vorbild

Weil wir Pioniere im Bereich Energie werden wollen und Glaubwürdigkeit nur mit Taten entsteht, braucht es:

  • eine Pionierrolle des Kantons in den Bereichen Gebäude und Verkehr, Reduktionsziele mit Zeitplan und Kontrolle
  • eine langfristig ausgerichtete Strategie für Graubünden mit einer Stärkung der Energieerzeugung, einer klaren Eigentümerstrategie für auswärtige Beteiligungen und einer Schlüsselrolle beim Ausbau erneuerbarer Energien

Thema Energie

Klimaneutral und erneuerbar

Weil die globale Erwärmung alle trifft und die Abhängigkeit von Öl, Gas und Uran reduziert werden muss, braucht es:

  • einen tieferen Energieverbrauch durch verbesserte Energieeffizienz
  • Umsteigen auf erneuerbare Energien mit der Messlatte „2000 Watt und 1 Tonne CO2 bis zum Jahr 2050“
  • die lokale Produktion von neuen erneuerbaren Energien (GLP-Energieinitiative) • minimale Energiestandards bei Neubauten (keine Elektro- oder Ölheizungen)

Masterplan Energie

Weil Gebäude und Verkehr für mehr als zwei Drittel des Energieverbrauchs verantwortlich sind und die bisherige Politik die gesteckten Ziele verfehlt hat, braucht es:

  • Zeitpläne, Massnahmen und Kontrollmechanismen, zusammengefasst in einem übergeordneten Masterplan Energie
  • eine Verwaltung, die in allen Bereichen am gleichen Strick zieht
  • Koordination der Aktivitäten von Privaten, Unternehmen und Verwaltung
  • Vereinfachung der Baubewilligungsverfahren bei energetischen Sanierungen

Der Kanton als Vorbild

Weil wir Pioniere im Bereich Energie werden wollen und Glaubwürdigkeit nur mit Taten entsteht, braucht es:

  • eine Pionierrolle des Kantons in den Bereichen Gebäude und Verkehr, Reduktionsziele mit Zeitplan und Kontrolle
  • eine langfristig ausgerichtete Strategie für Graubünden mit einer Stärkung der Energieerzeugung, einer klaren Eigentümerstrategie für auswärtige Beteiligungen und einer Schlüsselrolle beim Ausbau erneuerbarer Energien